Handlungsspielräume für die Zeit mit und nach Corona

21.05.2021 - externe Gremien, Information & Internet
Weiter wie vorher oder jetzt ganz anders?

Nach mehr als einem Jahr Leben unter der Pandemie stellen sich zunehmend Fragen nach dem „Wie Weiter“? Was haben wir aus der Auseinandersetzung mit Covid 19 für die Zukunft unserer Gesellschaft gelernt? Für den Umgang mit der Klimakrise? Überlegungen dazu kreisen im Moment stark um das Konzept der Resilienz. Kann das Nachdenken über Resilienz dazu beitragen, Wege aus der Krise aufzuzeigen? Hilft der Begriff der Resilienz dabei, gemeinsame Faktoren der Corona-Krise und der Klima-Krise zu erkennen und Handlungsoptionen für uns als Einzelne und als Gesellschaft zu eröffnen? Der Klimawandel ist schon heute die größte Bedrohung für unsere Gesundheit und damit auch für unsere Fähigkeit zu Resilienz. Trotzdem handeln viele immer noch nicht entschlossen. Wie kann die Einsicht wachsen, dass drastische Verhaltensänderungen schon jetzt zu mehr sozialer Gerechtigkeit, zu mehr Gesundheit und zu mehr Erfahrungen von Sinn und erfülltem Leben beitragen?

Darüber diskutieren am 25. Mai ab 19:00 Uhr Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber, Psychotherapeutin, langjährige Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt und Dr. med. Martin Herrmann, München, Initiator und Vorsitzender von KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V..

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