Sars-Cov-2 in der Apotheke - Beratungsabläufe und kritische Beurteilung von OTC-Präparaten

24.06.2020 - Fortbildung, Apothekenwesen, Pandemie
Seit mittlerweile einigen Monaten beschäftigt uns die Corona-Pandemie in der Apotheke. Eine neue Normalität ist entstanden und verändert auch unsere Beratungsabläufe. Zahlreiche Symptome typischer Erkrankungen wie grippale Infekte, Allergien, einer Influenza oder gar Magen-Darm-Infektionen könnten auch Anzeichen einer Covid-19-Erkrankung sein. Es gilt, in der Offizin qualitätsgesichert, vertretbar, aber auch mit „Augenmaß“ eine Abschätzung für oder wider einer Sars-Cov-2-Infektion zu treffen, um zu entscheiden, welche Therapie in diesem Moment für den Patienten in der Selbstmedikation sinnvoll, möglich und vertretbar ist.

Darüber hinaus werden einige Therapieoptionen nicht nur in Form von freiverkäuflichen Arzneimitteln, sondern auch als Nahrungsergänzungsmittel oder alternativen Therapiemethoden beworben, die es gilt, kritisch einzuordnen und deren Sinnhaftigkeit zu hinterfragen.

Dieser Vortrag diskutiert die Implementierung von „Corona“ in unsere Offizin-Tätigkeit, in Beratungsabläufe und beinhaltet eine kritische Aufarbeitung etwaiger freiverkäuflicher „Wundermittel“ und „Mythen“.

Die Idee zu diesem Online-Seminar kommt von Dr. Miriam und Dr. Christian Ude. Wir freuen uns, eine von beiden an diesem Juliabend in Ihrem Wohnzimmer begrüßen zu können. Wen von beiden - lassen Sie sich überraschen.

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