Beratungswissen für die Apotheke: „Viren – sie machen nie etwas Gutes?!“ | Teil 4/4

06.12.2021

Virus-Erkrankungen werden beim Menschen durch sehr unterschiedliche Erreger hervorgerufen. Dennoch gibt es trotz der Variabilität auch Gemeinsamkeiten. Viele von ihnen dringen z.B. bevorzugt über Haut- und Schleimhaut ein und hinterlassen dabei ihre lokalen Spuren. Damit nicht genug, nisten sie sich gern auch als Dauergäste ein. Sie verharren dann als stumme Schläfer in Nervenganglion bis zu dem Moment, wo die natürliche Immunität sinkt. Wie bei einem Weckruf kommt es dann zu einer Reaktivierung mit zum Teil anderen Symptomenkomplexen. Zu den bekanntesten Vertretern zählen dabei die Herpes Viren.

Erfahren Sie im Seminar, an welchen typischen Krankheitsmerkmalen Sie Infektionen durch Herpes Erreger erkennen. Informieren Sie sich über die Krankheitsursachen, denn erst das umfassende Verständnis für die pathophysiologischen Zusammenhänge trägt dazu bei, die potentiellen Therapiemöglichkeiten der modernen Schulmedizin und integrativen Medizin wirklich auszuschöpfen und für die aktive Patientenberatung in der Apotheke zu nutzen.

Unsere online-Vortragsreihe zu den Herpeserkrankungen findet an vier aufeinanderfolgenden Montagen vom 15. November bis zum 6. Dezember jeweils von 19:30 bis 21:00 Uhr statt. Die Referentin ist Frau Dr. Kathrin Büke aus Berlin.

Seminartag 1 am 15. November um 19:30 Uhr
  • Grundlagen „Viren - Trainingspartner oder gefährliche Gegner?“
  • Überblick über die Herpes Viren
  • Spezielle Krankheitslehre 1 - Alpha-Herpes Viren 1 – Die Blitzschnellen (HHV 1 & 2)
Seminartag 2 am 22. November um 19:30 Uhr
  • Spezielle Krankheitslehre 2 – Alpha Herpes Viren 2 – „Vom Winde verweht“ Varizella Zoster Virus
Seminartag 3 am 29. November um 19:30 Uhr
  • Spezielle Krankheitslehre 3 – Beta-Viren - Die großen Unbekannten & Gamma Herpes Viren - Unter Verdacht!
Seminartag 4 am 6. Dezember um 19:30 Uhr
  • Therapieoptionen und Empfehlungen für die pharmazeutische Praxis mit Fallkonferenz
  • Hinweise zur Einnahme von Virustatika und Beratungsansätze, wie sich potentielle Folgen der notwendigen spezifischen Therapie minimieren und sich damit die Arzneimitteltherapiesicherheit erhöhen lässt.

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